
Mitschke Health + Life feiert 40 Jahre aktive Gestaltung der Gesundheitsbranche von morgen. Mit unserer besonderen Jubiläumskampagne schaffen wir Sichtbarkeit für die Menschen hinter dem Firmenlogo.
Echte Menschen. Authentische Geschichten.
Unter diesem Motto geben 40 Kolleg:innen Einblicke in ihren Alltag bei Mitschke: persönliche Geschichten, spannende Erfahrungen und ganz eigene Perspektiven. Authentisch, lebendig und vielfältig – als Bilder, Texte und kurze Videos über das ganze Jahr hinweg hier auf unseren Social-Media-Kanälen.
Neugierig?
Werde Teil unseres TEams!
Gestalte mit uns die Gesundheitsbranche von morgen
Wir feiern unser Jubiläum – und wir wollen gemeinsam mit Menschen, die etwas bewegen wollen, weiter wachsen. Entdecke unsere offenen Stellen und Ausbildungsplätze – oder schicke uns eine Initiativbewerbung und erzähle uns, wie du Teil unserer Vision werden möchtest!
ALINA
„Man wollte mich als Mensch dabeihaben, nicht nur wegen meines Könnens. Ich passe zu Mitschke!“
Seit drei Jahren begrüßt euch Alina mit einem Lächeln am Empfang unserer Filiale in Brackwede – und wir fragen uns ehrlich: Was haben wir eigentlich ohne sie gemacht? 😉
Als Alina damals überlegte, wo sie arbeiten möchte, hat sie vor allem eines angesprochen: unser Motto Mensch im Mittelpunkt und die Aussage unserer Seniorchefin: „Unsere Mitarbeitenden sind unser größter Schatz.“
Im Vorstellungsgespräch wurde schnell klar: Hier geht es nicht nur um Lebensläufe und Qualifikationen – hier geht es um den Menschen selbst. Statt im Hintergrund im Verkauf zu starten, sah Frau Mitschke Alina direkt da, wo sie heute nicht mehr wegzudenken ist: an vorderster Front am Empfang. Auch im Gespräch mit unserem Juniorchef spürte Alina sofort: Dieses Bewerbungsgespräch ist anders: persönlicher, wertschätzender, echter.
Die Kolleg:innen in Brackwede hatten das Gefühl, sie käme „wie vom Himmel geflogen“. Heute, im dritten Jahr, ist sie nicht nur fester Bestandteil unseres Teams – sie ist auch persönlich gewachsen und begeistert davon, in einem Unternehmen zu arbeiten, das nicht nur fragt: „Wie geht es unseren Kund:innen?“ sondern genauso selbstverständlich auch: „Wie geht es unseren Mitarbeitenden?“💛
MARVIN B.
„Helfen ist unser Handwerk“
Dieses Motto prägt den Arbeitsalltag von Marvin.
Als Orthopädietechniker in der Prothetik betreut er seine Kunden in (Reha-)Kliniken, in der Firma oder direkt bei ihnen zu Hause.
Was Marvin an seinem Beruf besonders gefällt? Menschen nach einer Amputation wieder zum Laufen zu bringen! Es macht ihn stolz, ihnen Schritt für Schritt mehr Mobilität und damit Lebensqualität zu ermöglichen.
Auch privat bleibt Marvin gerne in Bewegung: Nach über 20 Jahren im Vereinssport dreht er nun begeistert seine Runden auf dem Rennrad. 🚴♂️ Bewegung gehört einfach zu seinem Leben dazu.
Im August kann Marvin auf 10 Jahre bei uns zurückblicken – eine schöne Gelegenheit, seine langjährige Zugehörigkeit zu würdigen. 🎉
Danke, Marvin, für dein Engagement, dein Herz und deine Motivation! 🙌
TANJA
„Lagerung ist wie Pflanzen gießen – regelmäßig und liebevoll.“
Ein Satz, der so viel über ihre Arbeitsweise verrät. Denn für sie geht es nicht nur um Technik oder Abläufe, sondern um Fürsorge, Aufmerksamkeit und Kontinuität. Sie weiß: Nur im Zusammenspiel aller Beteiligten – Patient, Angehörige und Pflegedienst – kann nachhaltige Verbesserung entstehen. Deshalb setzt sie auf intensiven Austausch, hört zu, erklärt geduldig und schafft Vertrauen.
Seit mittlerweile elf Jahren ist Tanja ein fester Bestandteil unseres Teams. Als examinierte Krankenschwester begann sie ihren Weg im Homecare-Bereich und hat inzwischen ihre Berufung im Reha-Außendienst gefunden. Dort widmet sie sich mit großer Hingabe der Dekubitusberatung – einem sensiblen Thema, das nicht nur Fachwissen, sondern vor allem Menschlichkeit erfordert.
Für Tanja ist kein Tag wie der andere. Die Geschichten, die sie begleitet, die Lebensumstände, auf die sie sich einstellt – all das macht ihre Arbeit für sie so besonders. Und genau darin liegt ihre Stärke: Sie begegnet jedem Menschen neu, offen und ohne Vorurteile. Ihr größtes Ziel ist es, die Lebensqualität ihrer Kunden spürbar zu verbessern. Sie möchte ihnen helfen, ihre Selbstständigkeit so lange wie möglich zu erhalten – und schenkt ihnen damit nicht nur Unterstützung, sondern auch ein Stück Würde und Lebensfreude.
sabrina T.
"Mitschke waren die ersten, die mir die Chance gaben, zu zeigen, was ich kann."
16 Jahre. Viele Stationen. Ein Weg, der mit einer Chance begann.
Als andere noch Lebensläufe gelesen haben, haben wir Potenzial gesehen. Heute ist Sabrina aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken.
Vom Einstieg direkt nach der Ausbildung bis in den Reha-Innendienst – ihr Weg zeigt, was entstehen kann, wenn Vertrauen auf Einsatz trifft. Und was es bedeutet, nicht nur einen Job zu machen, sondern wirklich etwas für Menschen zu bewegen.
Das ist Sabrina. Das ist ihre Geschichte.
SEBASTIAN
„Am Ende geht es immer um die Menschlichkeit“
Seit 12 Jahren Teil unseres Teams – und heute verantwortlich für unsere Vertriebsaktivitäten: Sebastian hat bei uns als Sachbearbeiter im Reha-Innendienst gestartet und früh gemerkt, dass seine Leidenschaft im B2B-Bereich liegt.
Über die Jahre hat er sich ein starkes Netzwerk im Gesundheitswesen aufgebaut – von Krankenhäusern über Pflegedienste bis hin zu weiteren Versorgungspartnern. Genau dieses Zusammenspiel macht für ihn den Unterschied: vernetzt denken, gemeinsam handeln und immer die bestmögliche Versorgung für Patient:innen im Blick behalten.
Sebastian bringt nicht nur Praxiserfahrung mit, sondern auch fundiertes Wissen: Nach seiner Ausbildung zum Kaufmann im Gesundheitswesen bei den Maltesern hat er berufsbegleitend einen Bachelor in BWL abgeschlossen – mit dem Ziel, wirtschaftliche Zusammenhänge noch besser zu verstehen.
Was ihn antreibt? Die Frage, wo Zusammenarbeit echten Mehrwert schafft. Denn für ihn ist klar: Das Gesundheitswesen ist komplex und voller Potenzial – aber am Ende geht es immer um Menschlichkeit. Technik und Innovation sind wichtig, doch erst im Zusammenspiel mit individuellen Lösungen entsteht echte Versorgung.
Gemeinsam mit einem starken Team arbeitet Sebastian jeden Tag daran, die besten Lösungen zu finden – kreativ, vernetzt und mit einem klaren Ziel: die Versorgung von Menschen nachhaltig zu verbessern.
LEA
„Mach dir keine Sorgen. Es ist genau das Richtige für dich.“
Diesen Satz würde Lea heute ihrem früheren Ich sagen. Nach dem Studium der Sportwissenschaften stand für sie fest: Kein reiner Bürojob. Sie wollte Bewegung, Abwechslung und einen Job, bei dem es um Menschen geht. Trotzdem kamen Zweifel auf, als die erste feste Stelle nach dem Studium näher rückte.
Dann kam Mitschke. Und fast zeitgleich die Neueröffnung unserer Filiale in Bielefeld-Brackwede. Während Lea privat zwischen Umzugskartons lebte, baute sie gemeinsam mit Kollege Volker die neue Filiale mit auf. Tagsüber neue Prozesse, neue Menschen, neue Aufgaben. Abends Kisten zuhause. Intensiv war diese Zeit auf jeden Fall. Aber genau dort hat es sofort gematcht.
Heute arbeitet Lea während ihrer Elternzeit an zwei Tagen pro Woche in unserer Firmenzentrale. Was ihr an ihrer Arbeit am meisten bedeutet? Die Menschen. Sich Zeit nehmen. Zuhören. Dafür sorgen, dass Kund:innen mit einem guten Gefühl nach Hause gehen. „Wenn jemand zufrieden die Filiale verlässt, bin ich es auch.“
judith
"Einer für alle und alle für einen."
Seit Januar ist Judith Teil unseres Teams – und damit genau dort angekommen, wo sie schon immer sein wollte: im Gesundheitswesen, mitten im Kontakt mit Menschen.
Was sie in ihre Arbeit einbringt, lässt sich nicht in einem Lebenslauf nachlesen. Judith lebt mit Parkinson. Sie kennt die Unsicherheit, die Fragen und das Gefühl, wenn der eigene Körper plötzlich neue Grenzen setzt. Und sie weiß, wie viel es bedeuten kann, wenn einem jemand zuhört, versteht und gemeinsam nach einer Lösung sucht.
Doch Judith bleibt nicht bei dem stehen, was schwieriger geworden ist. Sie arbeitet, bewegt sich, trainiert und setzt sich neue Ziele. Sie lebt mit Hirnschrittmacher und Parkinson – aber vor allem lebt sie ihr Leben.
Mit ihrer Geschichte möchte sie anderen Menschen Mut machen, ihren eigenen Weg zu gehen, aktiv zu bleiben und Teil der Welt zu sein. Nicht irgendwann. Nicht erst, wenn alles wieder funktioniert. Sondern jetzt – so, wie es für jede und jeden möglich ist.
In ihren Videos erzählt Judith, was sie antreibt, wie sie ihren Beruf erlebt und bei welcher Weltmeisterschaft sie im September 2026 an den Start geht.
RONJA
„Wenn ich mir unsicher bin, kann ich immer jemanden fragen.“
Ronja weiß als alleinerziehende Mutter genau, was es bedeutet, den täglichen Spagat zwischen Beruf und Privatleben zu meistern. Auf der Suche nach einem Weg, Familie und Arbeit besser zu vereinbaren, traf sie vor fünf Jahren eine wichtige Entscheidung: Sie tauschte die schweren Farbeimer ihres alten Berufs gegen den Quereinstieg in den Sanitätsfachhandel.
Gestartet ist sie ohne Vorkenntnisse in der Filiale Elisabeth Carrée, aber mit dem Wunsch, weiterhin nah am Menschen zu arbeiten. Der Einstieg in die Gesundheitsbranche war herausfordernd: neue Themen, neue Abläufe, viel Verantwortung. Aber nie alleine. Durch externe Fortbildungen, die Unterstützung ihres Teams und Kolleg:innen, die füreinander da sind, wurde aus anfänglicher Unsicherheit schnell Sicherheit.
Besonders schätzt Ronja, dass auf persönliche Lebenssituationen Rücksicht genommen wird. Als sich die Möglichkeit ergab, näher am Schulstandort ihres Sohnes zu arbeiten, erwähnte sie das zunächst nur nebenbei. Die Reaktion kam sofort. Heute arbeitet sie in der Firmenzentrale – ein Wechsel, der ihren Alltag spürbar erleichtert.
Ronja mag die Arbeit mit Menschen. Zuhören, flexibel bleiben und sich auf unterschiedliche Bedürfnisse einstellen – genau das macht ihren Arbeitsalltag aus.
Gesundheit spielt für sie nicht nur beruflich eine Rolle. Auch privat ist sie viel in Bewegung, geht joggen, ist mit ihrem Hund unterwegs und steht bei unseren Firmenläufen mit am Start. Nächster Halt: GT läuft 2026.
MARCO
Maschinenbau trifft Menschlichkeit
Mit technischem Know-how, Kreativität und viel Begeisterung für neue Herausforderungen gestaltet unser Kollege Marco den Bereich 3D-Druck. Als Maschinenbauingenieur entwickelt er mit modernen Technologien individuelle Lösungen, die Menschen im Alltag unterstützen.
Sein Weg zu uns begann bereits während des Studiums: Nach einem Pflichtpraktikum folgten eine Tätigkeit als Werkstudent und die Abschlussarbeit im Unternehmen. Nach dem Studium blieb Marco an Bord – und übernahm den Aufbau des 3D-Druck-Bereichs. Zwar waren die Geräte bereits vorhanden, doch die Prozesse, Anwendungen und Möglichkeiten mussten erst entwickelt werden.
Jedes Projekt ist anders und beginnt mit einem Scan. Anschließend wird am Computer modelliert, angepasst und konstruiert, bevor am Ende eine individuelle Orthese entsteht. Besonders spannend findet Marco dabei, dass sich mit klassischen maschinenbautechnischen Methoden ganz konkrete Lösungen für die Versorgung von Menschen entwickeln lassen.
Was Marco an seiner Arbeit besonders schätzt? „Ich finde es toll, immer neue Herausforderungen zu bekommen, die es konstruktiv zu lösen gilt. Vor allem gefällt mir, dass mit meiner Arbeit Menschen konkret geholfen werden kann.“
Genau diese Verbindung aus Technik, Innovation und Menschlichkeit macht Marcos Arbeit so besonders.
SANDRA
„Was erwartet mich heute?“
Jeder Tag beginnt mit der gleichen Frage. Denn keine Begegnung gleicht der anderen. Mit Herz, Fachwissen und ganz viel Engagement: Unsere Kollegin Sandra ist als Fachberaterin für Kompressionsversorgungen täglich in Senioreneinrichtungen im Kreis Gütersloh im Einsatz. Dabei geht es für sie um weit mehr als die passende Versorgung – ihr Fokus liegt immer auf den Menschen, ihren individuellen Bedürfnissen und ihrem Wohlbefinden.
Sandra trifft auf Menschen mit ganz unterschiedlichen Lebensgeschichten, Bedürfnissen und Herausforderungen. Manche freuen sich schon Tage vorher auf ihren Besuch, andere brauchen zunächst etwas Zeit und Zuspruch. Mit viel Empathie, Geduld und einem offenen Ohr findet Sandra für jede Situation den richtigen Umgang.
Besonders wichtig ist ihr die persönliche Beratung. Denn nur wer die individuelle Situation eines Menschen versteht, kann die passende Versorgung finden. Vertrauen, Zuverlässigkeit und Wertschätzung spielen dabei eine ebenso große Rolle wie fachliches Know-how.
Was Sandra an ihrem Beruf besonders schätzt? „Die persönliche und individuelle Beratung sowie die Begegnungen mit den unterschiedlichsten Menschen. Man nimmt Anteil an ihrem Leben und erlebt jeden Tag bereichernde Gespräche. Das macht mich dankbar und zufrieden“.
Genau diese persönliche Betreuung macht Sandras Arbeit so besonders.
Unsere Blogredakteurin Sabine hat Sandra einen Tag im Außendienst begleitet und teilt ihre Eindrücke mit dir.
DIRK
„Wir gehen zusammen in Rente.“
sagt Dirk zu Juniorchef Ferdinand.
Warum? Weil er sich kaum vorstellen kann, irgendwo anders zu arbeiten. Mitschke hat sich in den Momenten bewährt hat, in denen es wirklich darauf ankam. Als Dirk bei uns begann, wurde er kurze Zeit später alleinerziehender Vater. Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen, war plötzlich tägliche Realität. Dass es trotzdem funktioniert hat, lag für ihn vor allem an einem Team, das mitgedacht, unterstützt und Lösungen gefunden hat.
Seine Laufbahn begann in der Logistik – zunächst in unserer Firmenzentrale, später in der Rehatechnik. Waren annehmen, Bestände kontrollieren, einlagern, nachbestellen – feste Abläufe, ein eingespieltes Team und mittendrin Dirk. Am meisten Spaß machte ihm das Staplerfahren: „Dabei fliegt die Zeit.“
Gleichzeitig fiel sein Blick immer wieder auf die Kolleg:innen im Außendienst, die morgens mit den Sprintern losfuhren und jeden Tag etwas Neues erlebten. Als sich die Chance ergab, erkannte der Seniorchef in Dirk genau die Stärken, die zu dieser Aufgabe passten. Heute ist genau diese Abwechslung das, was Dirk an seinem Beruf liebt. Kein Tag gleicht dem anderen. Jede Tour bringt neue Menschen, neue Herausforderungen und Situationen mit sich, die sich nicht planen lassen.
„Wenn du irgendwo ankommst, bist du erst einmal der Experte. Und wenn die Lösung nicht sofort klar ist, findet man sie gemeinsam – mit einem Anruf in der Werkstatt und den Kolleg:innen, die einen unterstützen.“
Für Dirk ist genau dieses Zusammenspiel der Grund, warum er jeden Morgen gerne in den Sprinter steigt.
Aaron
„Wie dankbar Menschen sind, wenn sie ihre Hilfsmittel bekommen.“
Mit diesem Satz beginnt Aarons Geschichte – und wahrscheinlich beschreibt er seinen Beruf besser als jede Stellenbeschreibung.
Seit Oktober 2025 ist Aaron Teil unseres Teams im Rehatechnik-Außendienst. Sein Arbeitsalltag? Pflegebetten montieren, Hilfsmittel ausliefern, Menschen begegnen. Und dabei erleben, dass hinter jeder Lieferung ein Mensch mit einer ganz eigenen Geschichte steht.
Kein Tag ist wie der andere. Mal führt ihn sein Weg durch die Region, mal sind für den Aufbau eines Pflegebetts sieben Wege zwischen Sprinter und Zimmer nötig. Genau diese Mischung aus Handwerk, Technik und Begegnungen macht seinen Beruf für Aaron so besonders.
Lena P.
„Ich wurde nicht für all das eingestellt, was ich heute mache.“
„Was machst du eigentlich beruflich?“ Die Frage bringt mich oft erst einmal ins Schwimmen. Denn sobald Menschen „Sanitätshaus“ hören, haben viele ein ziemlich enges und veraltetes Bild im Kopf: Rollatoren, Kompressionsstrümpfe und ältere Menschen. Dabei wird das dem wirklichen Impact unserer Arbeit nicht im Mindesten gerecht.
Ich erstelle heute Content und Brand Communication, stehe vor und hinter der Kamera, drehe Videos, leihe meine Stimme und mache die Erfahrungen und das Erleben anderer Menschen sichtbar. Vieles davon stand nicht in meiner ursprünglichen Stellenbeschreibung. Ich habe mir diesen Bereich Schritt für Schritt zu eigen gemacht und entwickle ihn bis heute weiter.
Am Ende geht es gar nicht um Hilfsmittel. Das ist nur die halbe Wahrheit. Es geht um Menschen, die nicht auf ihre Einschränkung reduziert werden wollen, und um diejenigen, die mit ihrem Einsatz Teilhabe, Selbstbestimmung und Lebensqualität schaffen. Ich darf meine Kreativität mit etwas verbinden, das für mich wirklich Bedeutung hat.
Mitschke war für mich der Topf am Ende des Regenbogens – zu gut, um wahr zu sein. Im Januar 2025, gerade vier Wochen nach meinem Start, habe ich deshalb meinen 13. Wunsch aus den Raunächten an meinem Arbeitsplatz angepinnt: „Ich erlebe berufliche Erfüllung.“
Man sollte ja meinen, so ein emotionaler Höhenflug könne nicht von Dauer sein. Aber dieses Level an gegenseitiger Wertschätzung und Selbstwirksamkeit hält bis heute an.
Mir wird Raum gegeben, etwas zu schaffen, Verantwortung zu übernehmen und Dinge zu entwickeln. Und genau das hat mir ermöglicht, beruflich weit über das hinauszuwachsen, was ich mir ursprünglich selbst zugetraut hätte.
Ich werde mich nie wieder mit weniger zufriedengeben.
Petra
„Hier wird niemand ausgenutzt – wir begegnen uns mit Respekt und Vertrauen.“
Seit 20 Jahren sorgt Petra als Qualitätsmanagementbeauftragte bei Mitschke Health + Life dafür, dass Qualität täglich gelebt wird. Ihren beruflichen Weg begann sie als Krankenschwester, übernahm früh eine leitende Position und absolvierte anschließend eine Weiterbildung im Qualitätsmanagement in Saarbrücken.
Während ihrer Arbeit im Gütersloher Krankenhaus lernte sie unseren Seniorchef kennen. Er fragte sie, ob sie ihr Know-how im Qualitätsmanagement zusätzlich auch bei Mitschke Health + Life einbringen möchte. Diesem Vorschlag folgte Petra – und begleitet seit inzwischen 20 Jahren mit Fachwissen und großem Engagement die Entwicklung unseres Unternehmens, parallel zu ihrer Tätigkeit im Krankenhaus.
Zu ihren Aufgaben gehören das Dokumentieren, Analysieren und Optimieren von Arbeitsprozessen sowie die Organisation von Schulungen, die Begleitung aller Fachbereiche und die Unterstützung des Arbeitssicherheitsteams. Dafür sind Vertrauen und ein offener Austausch auf Augenhöhe unverzichtbar. Besonders schätzt Petra das Arbeitsklima.
Mitschke Health + Life beschreibt sie in drei Worten: Produktqualität. Kollegialität. Vertrauen.
Für die Zukunft wünscht sie sich, dass das Unternehmen trotz aller Veränderungen seine Stärken bewahrt: Menschlichkeit, eine hohe Produktqualität und den Zusammenhalt, der Mitschke Health + Life seit vielen Jahren auszeichnet.
JANA L.
"Das wagst du jetzt einfach!"
Janas Weg zu Mitschke Health + Life begann vor vier Jahren als Umschülerin im Lager. Doch schnell merkte sie: Das ist nicht ihr Weg. Sie brachte bereits Erfahrung aus einer ganz anderen Welt mit: Gelernt hat Jana Textilmaschinenführerin in einer Strickerei. Textilien waren schon immer ihr Metier – heute sind es Kompressionsstrümpfe und Bandagen, zu denen sie als Fachberaterin berät. Den Mut, etwas Neues zu wagen, und die Chance dazu gab ihr Teamleiterin Rebecca.
Für Jana bedeutet gute Beratung dabei mehr als die passende Versorgung. Sie möchte wissen, wer ihr gegenübersitzt, zuhören und verstehen, was die Person gerade braucht. „Mir ist wichtig, dass sich unsere Kunden wohlfühlen. Das vergessen sie nämlich nicht.“
Besonders wichtig ist ihr der persönliche Kontakt. Jana merkt sich Namen und erinnert sich daran, welche Versorgung Kund:innen beim letzten Mal bekommen haben. Für sie entsteht genau daraus eine Verbindung: Menschen sollen sich nicht einfach nur „drankommen“, sondern als Mensch gesehen und ernst genommen fühlen.
Und oft zeigt sich genau darin, was gute Beratung bewirken kann. „Hin und wieder kommen die Leute bedrückt bei uns rein, weil sie vorher beim Arzt waren und vielleicht etwas nicht richtig verstanden haben. Aber die meisten gehen mit einem Lächeln auf dem Gesicht, weil wir ihnen etwas erklären konnten und sie sich abgeholt fühlen.“
Zuhören. Erklären. Helfen. Für Jana sind das nicht nur Bestandteile ihres Berufs, sondern das, was gute Beratung für sie ausmacht. Und das ist die schönste Entwicklung auf ihrem Weg: Aus dem Mut, etwas Neues zu wagen, ist ein Beruf geworden, in dem sie heute das einbringen kann, was ihr besonders wichtig ist – echtes Interesse an Menschen.
Lena W.
„Ich konnte mich von Anfang an mit meinen Impulsen und Ideen einbringen“
„Ich würde eigentlich gern noch eine Ausbildung machen“, gesagt hat Lena das damals ziemlich beiläufig. Unser Seniorchef nahm es offenbar etwas ernster 🤝
Lena war MFA in einer orthopädischen Praxis, kannte ihn als Kooperationspartner und bekam statt eines langen Karrieregesprächs ziemlich direkt den Vorschlag: „Dann bewirb dich doch bei uns.“ Hat sie gemacht. Und wurde damit zur allerersten Absolventin der Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen bei Mitschke.
Heute ist Lena Teamleitung der Abrechnung & des OT-Innendienstes und verantwortet außerdem Qualitäts- und Vertragsmanagement. Was ihr daran bis heute gefällt: Sie musste ihr medizinisches Wissen nicht an der Praxistür zurücklassen. Sie kann verstehen, worum es fachlich geht – und gleichzeitig dafür sorgen, dass die Prozesse dahinter funktionieren. Medizin trifft Organisation. Fachlichkeit trifft Büro. Und genau diese Mischung liegt ihr ✨
Was sie aber mindestens genauso hochhält: wie hier miteinander gearbeitet wird. Nicht von oben nach unten. Sondern auf Augenhöhe. Mit Wertschätzung. Und mit Platz für eigene Ideen💡
Und das nicht erst irgendwann, wenn man sich „bewährt“ hat. Lena konnte sich damit schon ab Tag eins ihrer Ausbildung einbringen. Vielleicht ist das auch der Grund, warum aus einem ziemlich spontanen „Dann bewirb dich doch“ ein ziemlich fester Platz bei Mitschke geworden ist.
Anja K.
„Ich kann Mitschke als Arbeitgeber wirklich absolut empfehlen.“
Ein Quereinstieg, der geblieben ist: Vor zehn Jahren kam Anja als Quereinsteigerin zu Mitschke. Heute ist sie Fachberaterin mit Schwerpunkt Kompression und Flachstrickversorgung.
Bevor Anja zu Mitschke kam, arbeitete sie als Therapeutin für Lymphdrainage. Ihr fachliches Wissen konnte sie direkt in die Beratung einbringen und sich dabei beruflich neu entwickeln.
Was sie seitdem besonders schätzt, sind die Menschen: das gute Miteinander, die fachliche und menschliche Wertschätzung und das Gefühl, dass man füreinander einsteht. Auch die flachen Hierarchien sind für sie ein wichtiger Teil davon – unabhängig von Position oder Rolle habe jede:r ein offenes Ohr.
Dass ihr Team auch gerne Zeit miteinander verbringt, zeigt sich zum Beispiel bei gemeinsamen Weihnachtsmarktbesuchen oder gemütlichem Essengehen.
Und wenn Feierabend ist, geht Anja gerne zum Nordic Walking, auf lange Spaziergänge mit ihrem Eurasier-Schäferhund-Mix oder macht es sich mit einem Buch gemütlich. Krimi, Fantasy oder Schnulze – gelesen wird, worauf sie gerade Lust hat.
Für ihre Zukunft bei Mitschke wünscht sie sich vor allem eines: dass dieses besondere Miteinander bleibt.
Rebecca
„Ich hab dann einfach beobachtet und geguckt, wo Türen aufgehen.“
So beschreibt Rebecca ihren Einstieg bei Mitschke vor 14 Jahren.
Der Kontakt entstand über den FSV Gütersloh, der damals in die 1. Bundesliga aufgestiegen war. Rebecca spielte Fußball und wurde gefragt, ob sie sich einen Wechsel in die Bundesliga vorstellen könnte. Ihre Antwort: ja – wenn es dazu auch einen Job gibt.
Den gab es. Mitschke war Sponsor des Vereins und suchte jemanden für die Neueröffnung der Filiale im Elisabeth Carrée.
Eine Bewerbung, ein Gespräch – und kurz darauf war Rebecca Teil von Mitschke.
Heute sagt sie: „Ich bin heute noch stolz darauf, dass ich damals den Mut hatte, diesen Schritt zu gehen.“
Und damit fing ihr Weg hier gerade erst an.
„Gute Führung ist in erster Linie, den Mitarbeitenden Vertrauen zu schenken.“
Für Rebecca ziemlich viel Vertrauen. Orientierung. Und einen Rahmen, in dem Menschen selbst Verantwortung übernehmen können.
Ihre eigene Verantwortung wuchs dabei Schritt für Schritt: Nach nicht einmal einem Jahr bei Mitschke übernahm sie ihre erste Filialleitung. Später kam die Filiale an der Firmenzentrale dazu. Mit dem weiteren Wachstum von Mitschke wuchs auch ihr Aufgabenbereich – bis hin zur heutigen Verantwortung für den Fachbereich Sanitätsfachhandel.
Was Rebecca dabei wichtig ist: Menschen sollen sich entwickeln dürfen, eigene Ziele verfolgen und auch Dinge ansprechen können, die gerade schwierig sind.
Und wenn ihr Team allein nicht weiterkommt? Dann kommt Rebecca ins Spiel.
„Was braucht der Kunde wirklich? Wo sind die Probleme und wo können wir anpacken?“
Was vor 14 Jahren mit dem Lernen von Grund auf begann, ist inzwischen ein wichtiger Teil ihrer Arbeit als Teamleitung Einlagentechnik.
Rebecca begleitet Kolleg:innen bei der Modellierung, gibt Schulungen und unterstützt auch bei komplexeren Fällen. Dabei trifft moderne Technik auf echtes Handwerk: Fußscans, digitale Modellierung, 3D-Druck und am Ende die handwerkliche Anpassung.
Bei allem, was technisch möglich ist, bleibt für Rebecca aber eine Frage entscheidend:
Was braucht der Kunde wirklich? Wo liegen die Schwierigkeiten? Und wo können wir anpacken?
Genau darum geht es ihr: Wissen teilen, Kolleg:innen stärken und gemeinsam eine Lösung finden, die für den einzelnen Menschen passt.
Ein Jubiläum. Viel zu erzählen.
Dieses Jahr feiert Mitschke Health + Life das 40-jährige Bestehen und die aktive Gestaltung der Gesundheitsbranche von morgen – und füllt das Jahr mit besonderen Kampagnen und Events.